Energiemanagement
- DIN EN ISO 16001 / 50001 -
Ein Energie - Management wird in Zeiten der Verteuerung und Verknappung von Rohstoffen und Energieträgern immer bedeutungsvoller.
Bei der Einführung eines Energie - Managements wird daher sowohl die Schonung von Ressourcen und der Klimaschutz betrachtet, als auch die wirtschaftlich sinnvolle Energieeinsparung bei gleichzeitiger Sicherstellung des Energiebedarfs des Unternehmens.
Dabei stehen der Einsatz zukunftsweisender erneuerbarer Energieträger und die Nachhaltigkeit der Energieeffizienz im Vordergrund, ohne die Betrachtung der Wirtschaftlichkeit zu vernachlässigen. Dieser Aspekt ist deshalb besonders wichtig, weil so, gerade bei energieintensiven Unternehmen, eine Unabhängigkeit von fossilen Primärenergieträgern oder dem Emissionsrechtehandel erreicht werden kann.
Im Vorfeld der Einführung eines Energie - Managements unterscheidet man zwischen der Planung eines Gesamtkonzeptes (Strategiekonzept), und der Planung von Detailkonzepten wie beispielsweise Wärmedämmung, Ausleuchtung, Klimatisierung. Bei den Detailkonzepten ist es besonders wichtig, Alternativen zu erarbeiten und zu bewerten und nicht schon frühzeitig auszuschließen.
Nach der messtechnischen Bestandsaufnahme der "Energiekennzahlen" des Unternehmens entsteht ein umfassendes Energie - Management - Konzept, dass die Anforderungen des Strategiekonzeptes und der Detailkonzepte sinnvoll und wirtschaftlich verknüpft.
Ist dieses Energie - Management - Konzept erfolgreich umgesetzt, steht einer Zertifizierung mit positivem Ergebnis nichts mehr im Wege.
Bei Bedarf unterstützt ein sinnvolles Energiecontrolling das kosten- und materialeffiziente Energiemanagement durch die konsequente und umfassende Anwendung von Auswertungsmethoden und die Nutzung der daraus resultierenden Ergebnisse zur Einführung von sinnvollen Änderungsmaßnahmen